Massenlauf
Ganze Bestände in einem Durchgang, nicht Dokument für Dokument.
Funktionsumfang
Report-Typen gestalten, Änderungen freigeben, Reports in Serie produzieren und den Betrieb überwachen, mit einem Werkzeug.
Gestalten
Bausteine per Drag-and-drop anordnen, Abschnitte, Kopf- und Fusszeilen, Texte und Grafiken setzen, und daneben sehen, wie der Report dabei aussieht. Wer den Aufbau eines Reports ändern will, braucht dafür weder ein Ticket noch ein Release.

Freigeben
Jede Änderung an Report-Typen, Profilen, Segmentierungen und Inhalten durchläuft denselben Weg. Nichts wird gültig, weil jemand gespeichert hat.
Die Änderung entsteht neben der gültigen Fassung. Die Produktion läuft unverändert weiter.
Sie produzieren testweise gegen den Entwurf. Der Lauf hält fest, dass ein Entwurf verwendet wurde.
Ein bewusster Schritt macht die Änderung gültig, mit Namen und Zeitpunkt am Dokument.
Und wenn es doch nicht passt: den Entwurf verwerfen. Die gültige Fassung war nie weg, sie muss also nicht rückwärts nachgebaut werden.
Produzieren
Eine Bestellung hält fest, was produziert wird, für wen, in welcher Sprache und in welchem Format, und wann. Daraus entstehen die Produktionen: Ein Report-Typ in fünf Sprachen und zwei Ausgabeformaten ergibt zehn Produktionen, aus einer einzigen Bestellung. Das System rechnet vor, wie viele Dokumente daraus entstehen.

Überwachen
Ein Massenlauf ist erst fertig, wenn man weiss, was nicht durchkam. Deshalb ist die Produktion nicht nur eine Statusanzeige, sondern etwas, in das Sie hineingreifen können.
Und wenn etwas schiefgeht, steht nicht "fehlgeschlagen" da, sondern woher es kam:
Texte
Marktkommentar, Erläuterungen, rechtliche Hinweise, Anhänge, inhaltlich gepflegt von den Menschen, die dafür zuständig sind, nicht von der IT. Jeder Text trägt seine Fassungen samt Gültigkeit, und welche davon in den Report geht, entscheidet der Stichtag.

Sprachen
Beschriftungen hängen an der Sprache des Empfängers, nicht an einer zweiten Reportvorlage. Sie pflegen einen Eintrag; welcher davon erscheint, entscheidet der Auftrag. Platzhalter wie {1} füllen sich mit den Zahlen des Reports.
Zahlen- und Datumsformate folgen derselben Sprache: 1’234.50 oder 1 234,50, ohne zweite Vorlage.
| Eintrag | Deutsch | English |
|---|---|---|
| BR_PO_Title | Performance-Übersicht | Performance overview |
| topN | {1} grösste Positionen | Top {1} positions |
| from_to | von {1} bis {2} | from {1} to {2} |
Ausserdem
Sechs Bereiche, die im Betrieb täglich gebraucht werden, kurz aufgezählt statt weggelassen.
Ganze Bestände in einem Durchgang, nicht Dokument für Dokument.
Täglich, monatlich, quartalsweise, zum Stichtag, mit Start- und Enddatum.
Ein Lauf kann an einer Nachricht, einer Datei oder einem Zeitpunkt hängen.
Produktion wartet auf freigegebene Bestände statt auf unfertigen Zahlen zu rechnen.
Was dringend ist, wird vorgezogen, ohne den Lauf abzubrechen.
Fehlgeschlagene Dokumente erneut anstossen, ohne den ganzen Lauf zu wiederholen.
Kundinnen und Kunden finden ihre Reports selbst.
Was im Portal erscheint, ist kuratiert, pro Portfolio und pro Kanal.
Welche Formate ein Report-Typ anbietet, ist am Typ hinterlegt.
Ihre Dokumentvorlagen liegen im System und bestimmen Kopf, Fuss und Seitenaufbau.
Aus einer Vorlagemappe, ein Blatt je Abschnitt statt eine Tabelle mit allem.
Auf Wunsch liegt dem Excel ein Blatt bei, das den Produktionsweg festhält.
Excel, CSV oder JSON direkt aus der Ansicht.
Derselbe Report-Typ, andere Sprache, anderes Format, ohne zweiten Typ.
Gruppen, Zwischensummen und Sortierungen als Einstellung, nicht als Code.
Dieselben Zahlen über zwei Achsen, ohne zweite Datenabfrage.
Ring, Kuchen, Balken, Kategorien-Serien, mit Legenden und Symbolen.
Eine Zahl im Web-Report führt in die Tabelle, aus der sie stammt.
Register, Menü oder Auswahlliste: mehrere Sichten an derselben Stelle.
Ganze Abschnitte lassen sich ein- und ausblenden, ohne den Report neu zu bauen.
Was keine Daten hat, hinterlässt kein Loch. Die Regel dafür steht am Baustein.
Anmerkungen hängen am Text, nicht an einer Seitenzahl.
Ein Eintrag, alle Sprachen, zentral gepflegt und durchsuchbar.
Texte nehmen Zahlen des Reports auf, statt für jeden Fall neu geschrieben zu werden.
Sprache und Schreibweise sind getrennt einstellbar.
Nach Locale, inklusive Tausendertrennung und Datumsreihenfolge.
Eine Ansicht zeigt, was noch nicht übersetzt ist, vor dem Lauf, nicht danach.
Relationale Datenbank, MongoDB, HTTP-Dienste oder Dateiablage, und Cinnamon Core als fertig angebundene Quelle.
Wiederholte Läufe gehen schneller, und ein Lauf kann den Speicher gezielt übergehen.
Bestellungen, Ausführungen, Ressourcen und Inhalte über eine dokumentierte Schnittstelle.
Nachgelagerte Systeme erfahren von fertigen Dokumenten, ohne zu pollen.
Welche Kennzahlen es gibt und wie sie heissen, geprüft, bevor sie wirken.
Basissegmentierungen und eigene, abgeleitete, als Einstellung.
Portfolio-Verfügbarkeit und -Qualität werden geprüft, nicht entdeckt.
Die Lösung prüft sich selbst auf Brüche zwischen Typen, Profilen und Katalogen.
Welche Prozesse laufen, seit wann, mit welcher Version.
Einzelne Einträge oder ganze Speicher gezielt leeren.
Was eingestellt ist, lässt sich nachsehen statt erraten.
Administration, Dienstzugriff und Anmeldung über SSO sind getrennt.
Zeitplan, Schnittstelle oder Sofortstart, am Lauf festgehalten.
Bausteine, ihre Parameter und Anwendungsfälle stehen als Report zur Verfügung.
Dokumentation
Konzepte, Produkthandbuch und der Leitfaden für Reporting-Spezialisten.
Nächster Schritt
Wir zeigen Cinnamon an einem vollständigen Report und beantworten Ihre Fragen dazu, wie es in Ihre Umgebung passt.
Freie Zeitfenster im Kalender, ohne Microsoft-Konto.
Öffnet Ihr E-Mail-Programm mit vorbereiteter Anfrage.
Oder rufen Sie uns an:+41 44 454 84 84

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Cinnamon · bmpi AG