Der Report, der Ihre Fragen beantwortet.
Ihre Kundin fragt «Warum liege ich 0.5% unter der Benchmark?» Und der Report antwortet. Mit Zahlen, die er gelesen oder selbst gerechnet hat. Nie erfunden.
Sehen können Sie es hier. Erleben nur mit uns.
Die Funktion ist nicht öffentlich zugänglich. Wir zeigen sie live in 20 Minuten.

Die Funktion
Drei Dinge, die ein statischer Report nicht kann
Ein Durchgang in 15 Sekunden, ohne Ton. In dieser Reihenfolge:
Fragen stellen
Ihre Kundin fragt den Report, in ihren eigenen Worten.
Antwort erhalten
Die Antwort kommt aus dem Report, nicht aus dem Modell.
Zum Beleg springen
Jede Zahl ist klickbar und zeigt ihre Herkunft im Report.
Verlässlichkeit
Das Modell kann keine Zahl erfinden
Keine Richtlinie, sondern eine Eigenschaft unserer Architektur. Jede Zahl in jeder Antwort ist eines von zwei Dingen, und der Report zeigt welches.
−1.24% gelesen
Steht so im Report. Die Zeichenkette wird wörtlich kopiert.
+0.37%ƒ gerechnet
Vom Server aus Report-Daten berechnet. Beim Daraufzeigen wird die Operation genannt.
Wie das technisch geht
Warum das Modell nicht erfinden kann
Sprachmodelle erfinden Zahlen, weil sie Zahlen als Text erzeugen. Genau das ist hier ausgeschlossen, nicht durch eine Anweisung im Prompt, sondern dadurch, wie wir das System gebaut haben.
- 01
Der Server zerlegt den Report, bevor gefragt wird
Beim Laden erfasst der Server jede Zahl des Berichts (Kennzahl, Tabellenzelle, Datenpunkt einer Kurve) und gibt ihr eine eigene Kennung. Im Demo-Report sind das rund 1500 Werte. Das Modell sieht diesen Bestand, nicht die gerenderte Seite.
- 02
Das Modell darf keine Ziffern schreiben
Statt einer Zahl setzt es eine Kennung in die Antwort. Wo im Text «−0.42 %» erscheinen soll, steht in dem, was das Modell produziert, ein Verweis auf genau den Wert im Bericht.
- 03
Der Server setzt die Zahlen ein
Erst danach werden die Kennungen durch die hinterlegten Werte ersetzt, als Zeichenkette, wie sie im Bericht steht. Eine Kennung, die es nicht gibt, lässt sich nicht auflösen: Die Antwort scheitert, statt eine erfundene Zahl auszuliefern.
- 04
Rechnungen macht der Server, nicht das Modell
Summen, Differenzen und Anteile werden serverseitig aus den Berichtsdaten gerechnet. Das Modell wählt die Operation, führt sie aber nicht aus und kann sich deshalb auch nicht verrechnen.
- 05
Jede Zahl trägt ihre Herkunft
Gelesene und gerechnete Werte sind unterschiedlich markiert und beide anklickbar. Ein Klick springt an die Stelle im Bericht, aus der der Wert stammt. Was sich nicht belegen lässt, erscheint gar nicht erst.
Was bleibt: Das Modell formuliert. Es wählt aus, was es sagt, und kann dabei danebenliegen: Eine Erklärung kann unpassend sein.¹ Eine Zahl, die im Bericht nicht steht, kann es nicht nennen.
¹ In der Praxis ist das mit heutigen Frontier-Modellen höchst unwahrscheinlich.
Nächster Schritt
20 Minuten live, und Sie stellen die Fragen
Wir zeigen Cinnamon an einem vollständigen Report und beantworten Ihre Fragen dazu, wie es in Ihre Umgebung passt.
Freie Zeitfenster im Kalender, ohne Microsoft-Konto.
Öffnet Ihr E-Mail-Programm mit vorbereiteter Anfrage.
Oder rufen Sie uns an:+41 44 454 84 84

Ihr Kontakt
Thomas Tscherrig
Cinnamon · bmpi AG